Wenn "Lokalmatadoren" in die Arena einziehen, ist diese meist voll. Also kein Wunder, wenn das Foyer aus allen Nähten platzt und bis auf den letzten Stuhl (inkl. Sitzende auf der Treppe) belegt ist. Aber nicht nur der Protagonisten wegen, es war eine herrliche Veranstaltung, die all die vielen Besucher wunderbar unterhalten und restlos begeistert hat!
Hier eine Kritik eines Besuchers aus Geltendorf (per Mail; Vielen Dank!):
"Rudolf A. Fichtl und Gerhard Abe-Graf - schon die Namen lassen die
Besucher darüber rätseln, ob die beiden Protagonisten wirklich so heißen
oder auch darin irgend ein hintersinniger Witz versteckt ist - ebenso
wie in den herrlich skurrilen Texten Fichtls, die er ohne eine Mine zu
verziehen, vorträgt. Kaum ein Thema, das er auslassen, kaum ein
Berufsstand, den er nicht durch den Kakao ziehen würde. Dazwischen die
virtuosen Klavierpassagen von Abe-Graf, der es mühelos schafft auch drei
oder mehr verschiedene Stücke in einem zu verquicken. Die Höhepunkte des
Abends finden jedoch immer dann statt, wenn Abe-Graf hinter seinem
Flügel hervorkommt, für kurze Zeit am Nonsens des Rudolf Fichtl
teilnimmt und zum Beispiel als Kriemhild zusammen mit Siegfried
schüttelreimend durch die Landschaft reitet. Einen trockeneren Humor gab
es selten!"
Und nun noch die Kritik aus der lokalen Presse: